Rechner
Benötigte Lumen für den Beamer berechnen
Geben Sie die Bildbreite, die Raumhelligkeit und das Tuch Ihrer Leinwand an. Der Rechner nennt die empfohlenen ANSI-Lumen als Richtwert.
Kurz gesagt
Als Faustwert gilt für ein abgedunkeltes Zimmer etwa 100 cd/m² Leuchtdichte auf der Leinwand, im hellen Wohnzimmer etwa 200 cd/m². Daraus folgt: Lumen = Leuchtdichte × Bildfläche × π ÷ Gain, plus etwa 30 Prozent Reserve.
Lumen berechnen
Empfohlen als Richtwert
etwa 1.100 ANSI-Lumen
Bildfläche 2,72 m² bei 2,20 × 1,24 m, rund 99 Zoll. Enthalten sind 30 Prozent Reserve.
Richtwert nach Faustwerten, kein Messergebnis. Zum Vergleich: Das Kino arbeitet mit etwa 48 bis 55 cd/m². Herstellerangaben in Lumen liegen oft über den ANSI-Lumen, achten Sie im Angebot auf den Zusatz ANSI.
DunkelKeller oder Heimkino ohne Fremdlicht
1.000 ANSI-LumenAbgedunkeltWohnzimmer mit Rollo oder am Abend
2.000 ANSI-LumenHelles WohnzimmerTageslicht und Lampen an
3.000+ ANSI-Lumen
Richtwerte für eine 100-Zoll-Leinwand mit mattweißem Tuch. Größere Bilder brauchen mehr Licht.
Was der Richtwert bedeutet
Der Rechner geht von einer Leuchtdichte auf der Leinwand aus: 50 cd/m² im dunklen Raum, 100 cd/m² im abgedunkelten Raum und 200 cd/m² im hellen Wohnzimmer. Daraus ergeben sich die Lumen aus Bildfläche, Leinwand-Gain und einer Reserve von 30 Prozent für Alterung und Verluste. Echte Beamer erreichen die Herstellerangabe oft nicht, ein Puffer nach oben ist sinnvoll.